Direkt zum Hauptbereich

Wienerwald Runde

Wienerwald Runde
Unser Spaziergang durch den Wienerwald beginnt bei der entzückenden Bergkirche in Rodaun und führt uns durch den Leopoldsdorfer Wald zwischen Kalksburg und Kaltenleutgeben zur neu eröffneten Wiener Hütte. Dort führt uns der Weg bergab nach Breitenfurt. Am alten Gasthof "Zum grünen Baum" vorbei bis zum Demeter-Hof am Waldrand. Von hier geht es wieder durch den Wald bis zum Kloster der Barmherzigen Schwestern in Laab im Walde. Über einen schönen Wiesenweg gelangen wir in die Ortschaft. Am Weg dorthin passieren wir die 1774 von Carl Graf Colloredo gestiftete Weißsche Kapelle mit barockem Kruzifix. Sie wurde zerstört und 1852 wieder aufgebaut. Die letzte Renovierung erfolgte von 1994 bis 1997.
Weiter geht es Richtung Osten bis zur Mauer des Lainzer Tiergartens und weiter bis zum Gütenbachtor. Unser nächstes Ziel ist das Gasthaus zur Schießstätte im Maurer Wald. Von dort gelangen wir in kurzer Zeit zur Kirche zur heiligen Dreifaltigkeit am Georgenberg, welche auch als Wotruba-Kirche bekannt ist.
Über die Himmelswiese erreichen wir Kalksburg und unseren Ausgangspunkt in Rodaun.
https://photos.app.goo.gl/SpeMQb4ngQX33bBR6
https://photos.app.goo.gl/SpeMQb4ngQX33bBR6

Kommentare

  1. Schöne Erinnerungen für mich, denn in dieser Gegend verbrachte ich einige sehr schöne Jahre meiner Jugend.

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rohr im Gebirge - Sagenumwobener Tümpfelweg

Rohr im Gebirge - Sagenumwobener Tümpfelweg Gestern nutzte ich den herrlichen Tag und erkundete den Sagenumwobenen Tümpfelweg in Rohr am Gebirge. Die Runde beginnt beim Hotel Kaiser Franz Josef bildet einen Kreis in nordöstlicher Richtung und wird gegen den Uhrzeigersinn gegangen. Am Weg befinden sich 14 Stationen, wo kurze Sagen erzählt und zum Teil auch dargestellt werden. Als Beispiel die Sage vom Grünhütel beim Punkt Nummer 9: Ein Schwarzauer Bauer trieb einmal ein Paar Ochsen von der Alm auf dem nahen Unterberg nach Hause. Er hatte es recht eilig, denn es war schon spät am Nachmittag, und er wollte vor dem Dunkelwerden noch nach Schwarzau hinunter kommen. Als er seine Ochsen durch das Gatter des Bauernhofes im Gries trieb, ließ er das Tor offen, um ja keine Zeit zu verlieren und schnell weiterzukommen. Da stand ein kleines Grünhütel neben dem Weg. Ein kleines Waldmännlein vom Unterberg nennt man so, weil es ständig einen breitrandigen, spitzen Hut trägt, der genauso grün ist, wie...

Ribiselkuchen ...

Ribiselkuchen ...